Hamp;M Weekendbag aus Leder Braun Finish Günstiger Preis Aaa Qualität Günstig Kaufen Spielraum Freies Verschiffen Angebote 4GhSdNA2TA

sFi8KpO7cl
H&M Weekendbag aus Leder Braun Finish Günstiger Preis Aaa Qualität Günstig Kaufen Spielraum Freies Verschiffen Angebote 4GhSdNA2TA
Verfügbare Größen
  1. No size
  • Farben
    • Braun
  • Material
    • Leder
  • Zahlungsmittel
    • Auf Rechnung
    • Kreditkarte
    • Nachnahme
    • Ratenzahlung
    • Überweisung
  • Lieferzeit Innerhalb von 3 Werktagen
  • Versandkosten 4,99 €. Kostenloser Versand als kostenloses H&M Clubmitglied
Bezugsquellen Anmelden
Kontakt Billige Browse Billig Verkauf 100% Authentisch Roxy Funktionelles TShirt Beat The Rythm Spielraum Marktfähig YqPQ7z
SKECHERS Sneaker Low Goldn gurl Rabatte Online QKfnPsCW
Sortiment
New Balance Sneaker Mrl996jyd beige Shop Für Online aPtYD5td
Segel- und Reiseblog
Tommy Jeans Jeans REGULAR TAPERED RONNIE ILMBST Online-Shopping-Original Beste Online MLYh5qmGw4

November 3, 2015 12:17 pm von: admin

Teile diesen Artikel

Traditionelle frühe Tagwache und Abarbeiten der Checkliste „Auslaufen“. Alles läuft wie am Schnürchen, wenn da nur nicht die Gedanken ans Verlassen dieser bekannten oder, sagen wir besser, ans Herz gewachsenen Umgebung wäre. Und es ist ja nicht nur die Umgebung – es sind die Bekannten und Freunde: Francis, Jean-Pierre, Nico, Attilio und auch die Leute im Fischerdorf, beim Bäcker und im Kleinladen, wo ich immer Wasser holte. Es war die Besitzerin selber, die mich darauf aufmerksam machte, dass wenn ich gleich 20 Liter in zwei bestehende leere 10 Liter Behälter bei ihr umschütte, mich dies bedeutend günstiger käme. Von da an ging ich mit meinen zwei leeren Wasserflaschen hin, wie früher mit den „Milchkübeli“, und füllte eher beschwerlich um. Irgendwann erinnerte ich mich allerdings an meinen Schüttelschlauch. Mit dem ging’s dann ohne mühsame gebückte Haltung. Die Besitzerin war immer begeistert von meiner einfachen Lösung. – Beim heutigen Abschied schenke ich ihr meinen Schüttelschlauch, als Dank für ihren guten Ratschlag, Geld zu sparen – und sie hat dadurch weniger verdient. Sie strahlte vor Freude und lässt sofort ihre Tochter holen die Englisch spricht, damit ich ihren Dank auch ja richtig verstehen kann. – Dies alles macht das Abschiednehmen so schwer.

Am Ablegesteg wird’s dann noch viel schwieriger. Jetzt aber los, sonst bleibe ich – es ist schliesslich Samstag – Tag für den traditionellen Sabadinho! Die Leinen sind los und wir drehen eine Runde vor der Marina, die für mich für ein gutes Jahr „Heimat“ in der Fremde war. Die Systeme funktionieren und wir nehmen Kurs flussabwärts, umschiffen die tückische Sandbank, motoren dem kommerziellen Hafen entlang und dann weiter Richtung Flussmündung und Leuchtturm. Flussdelphine kommen zum Abschied. Noch im geschützten Riffgürtel setzen wir Segel. Der Wind bläst etwas steif und Wellen und Dünung laufen gegen noch leicht ablaufendes Flusswasser. Eine „gute“ Einstimmung. Nun wäre es allerdings einfacher, Kurs Karibik zu nehmen, das hiesse Kurs Nord, mit und nicht gegen den vorherrschenden Wind. Der Wind bläst nämlich aus Südwest, also da wo wir hin wollen. Wir müssen aber erst ums Cabo Branco, den östlichsten Punkt Südamerikas. Dies ist eine bekannte Tatsache, mit der Segler die Richtung Süden aufbrechen rechnen müssen. Nachher werden die Windrichtungen günstiger, so wie es uns die Passageweather Files auch zeigen. Aber zuerst die Arbeit, das heisst Aufkreuzen. Wir beschliessen, einen langen Schlag hinaus auf den Atlantik zu unternehmen, d.h. hart am Wind, und dann das bis zum Morgengrauen beizubehalten. Anschliessend dann zurück auf möglichst Südkurs. Das bringt uns einerseits von den Fischern und deren Netzen weg und zudem auch ausserhalb der viel befahrenen Wasserstrasse der Grossschifffahrt. Mit einem Reff und der Fock bocken wir gen Ost/Südost – zumindest ist noch eine Südkomponente drin, sonst wär’s auch psychologisch schwierig gewesen. So können wir uns darauf konzentrieren, langsam wieder Seebeine wachsen zu lassen. Mir fällt es natürlich etwas schwerer, bin ich doch über eineinhalb Jahre (auf dem Meer) nicht mehr gesegelt. Seekrankheit? Nie und nimmer, wo kämen wir denn da hin, schliesslich … – Aber natürlich ist da ein flaues Gefühl im Magen, spüre ich die Müdigkeit und merke, dass mein Gleichgewichtssystem den eigenen Computer im Hirn zur Höchstleistung antreibt. Aber es ist ja beruhigend zu wissen, dass das allen gleich geht – wenn man es eingesteht – und der Anpassungsprozess ist meist nach 36 bis 48 Stunden vorbei. Da wir beschlossen haben, einen grossen Schlag zu machen, gibt es auch keine grossen Segelmanöver auszuführen. Ausser aufs Einnachten hin, legen wir noch ein zweites Reff ein, nicht weil es notwendig wäre, aber weil es zum „standard procedure“ an Bord von Margna gehört. Und wieder mal sollte es sich bewahrheiten: Der Wind legte in der Nacht noch etwas zu, die See wird noch etwas rauer und selbst mit zwei Reffs neigt sich Margna zur Seite. Neptun spuckt, nein spült sein Element über Margnas Bug und wir sind froh über den getroffenen Entscheid – und das gutmütige Verhalten von Margna!

Beim Morgengrauen dann – vor dem Frühstück! – der Entscheid zum Kurswechsel. Wir sind fast auf halbem Weg nach Fernando de Noronha. Aber auch von da an geht es nicht einfach Süd. Gegen Abend des zweiten Tages sind wir bloss auf der Höhe des Cabo Branco! Dann dreht sich der Wind allerdings stetig wie erwartet und wir segeln schliesslich auf dem neuen Bug unverändert bis nach Salvador, zum Teil bei herrlichsten Verhältnissen. Schnell sind die ersten sechsunddreissig Stunden vergessen. Die Routine stellt sich ein und ich stelle fest, dass sich Michèle aufgrund ihrer Erfahrung auf verschiedenen Booten sehr wohl an Bord fühlt. Und natürlich bin ich froh, über das zweite Paar kompetente Hände und das kritisch prüfende Augenpaar.

Den Wachrhythmus legen wir auf drei Stunden während der Nacht fest, und tagsüber gönnen wir uns ab und zu mal ein Nickerchen – einer nach dem anderen! Morgenessen, kleiner Lunch und Nachtessen unterbrechen die Bordarbeit: Navigation, Alternativrouten, Kontakt mit Grossschiffen (alle melden sich auf Anhieb und beruhigen: „we keep an eye on you“ und weichen wenn nötig aus), Wasserproduktion (Dessalator ist ein Hit!), und da wir unter Segel sind und nicht auf den Stromverbrauch achten wollen, ab und zu eine halbe Stunde Motor mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass es abends warmes Wasser hat für die Dusche auf der Heckplattform. Anschliessend, nicht zu vergessen, der traditionelle Sundowner in Form von Cola Zero mit Pfiff, d.h. mit einem Spritzer Limonen Saft!

Das Wetter ist grundsätzlich strahlend mit gelegentlichen kleinen Tropenschauern morgens gegen Sonnenaufgang. Einen Tag verbringen wir in der „Waschküche“ – als Ausnahme. Die Temperaturen sind warm bis heiss, d.h. Badehose und nachts T-shirt.

Die Planung geht auf: Gegen Morgen steuern wir Salvador an. Delphine kommen zur Begrüssung. Die Tide ist auflaufend und wir segeln in die Bucht „Baia de Todos os Santos“, wo angeblich der erste offizielle Entdecker Brasiliens, der Portugiese Pedro Alvares Cabral am 22.04.1500 ebenfalls hineinsegelte.

Wir beide kennen Salvador und ihre Marinas. Michèle war schon mit einem anderen Boot hier und ich kenn es von verschiedenen Ausflügen (u.a. Weltmeisterschaftsbegegnung Schweiz: Frankreich – s. Juni/Juli 2014 „Die Fussballweltmeisterschaft“). Eine faszinierende Stadt mit einem Hauch Afrika aufgrund der traurigen Vergangenheit als Sklavenumschlagplatz. Die Musikszene ist legendär, wie auch Malerei und Kulturanlässe. Allerdings gilt Salvador auch als gefährliche Stadt. Wenn man sich aber an die Touristen-Informationen hält und Gegenden meidet, die bekanntermassen gefährlich sind, reisst einem diese Multikulti Gesellschaft und fröhliche Lebensart unter tropischer Sonne einfach mit. Der Carnaval muss ebenfalls speziell sein und Kenner streiten sich darüber, welcher spannender ist, Rio oder eben Salvador. (Hier liegt für mich noch Potenzial verborgen.)

Wir sind uns schnell einig: Obwohl ein längerer Aufenthalt und Besuch von bekannten Orten wünschenswert wäre, verzichten wir bewusst darauf und beschliessen, nur einen Zwischenstopp einzulegen. Dazu wählen wir die am nächsten gelegene Marina: „Bahia Marina“. Sie ist die modernste und verfügt über eine Infrastruktur, die eigentlich keine Wünsche offen lässt. Und doch: Auf unseren Funkanruf auf beiden angegebenen Kanälen kommt keine Antwort, vielleicht ein undefiniertes Geräusch. Als wir dann um die Mole motoren kommt uns allerdings ein Empfangsboot entgegen, wie im Hafenführer beschrieben, und holt uns ab. Keine Ahnung, wo sie uns hin führen wollen. Zuerst wird es immer enger und ich wäge bereits verzweifelt Alternativen ab, um da wieder heil raus zu kommen. Dann deuten sie auf den zentralen Steg gerade voraus. Kein Problem, da hinein zu manövrieren – bis sie mir andeuten, dass ich mit dem Heck anlegen soll! Damit beginnt ein Manöver auf engstem Raum zur Kehrtwende (das nach einem Sabbatical!) und mit genügend Freiraum laufe ich schliesslich rückwärts (Margna ist nicht besonders manöverierfreudig im Rückwärtsgang bei Seitenwind – warum habe ich keinen Bugstrahler?) in die Lücke. Was zusätzlich stresst ist der Umstand, dass dieser zentrale Steg direkt vor dem Hafenbüro, und schlimmer noch, vor dem Restaurant liegt, wo die ersten bereits ihren Apéro einnehmen und gespannt beobachten, was dieser Segler da macht. (Die meisten Boote in dieser Marina sind riesige Motorboote mit mindesten einem Bugstrahler). Alles geht gut und dann sind wir vertäut.

Im Marina Office: Französich oder Englisch? Wir wählen Französisch und gelangen an die Novizin, die wohl etwas Französisch spricht, dafür sonst keine Ahnung hat! Ihre Kollegin, die Englisch spricht, springt immer dann ein, wenn sie sich bereits hoffnungslos verfranst hat. Der auch noch anwesende Kollege hält den Kopf gesenkt und reagiert nur ganz kurz, wenn beide nicht mehr weiter wissen. (Später stellt sich heraus, dass er sehr gut Englisch spricht und am kompetentesten ist!?) Der Preis von Reais 56 beinhaltet alles ausser Wasser. Das muss noch separat bezahlt werden. Es ist dafür ein verhältnismässig geringer Betrag aufzuwenden, aber, das Wasser ist nicht Trinkwassser, sondern nur zur Reinigung von Booten geeignet! Wir sind aber froh darüber, denn Margna ist salzverkrustet von der Spritzfahrt am ersten Segeltag. Wie schliesst man aber den Schlauch an das spezielle Ventil an, das zudem mit einem Schloss gesichert ist? Ein längeres Prozedere kommt in Gang, bis der gute Geist der Marina, Carlos oder Carlinhos, wie er genannt wird, unkompliziert eine Lösung anbietet. (Man wende sich an ihn, anstatt das Marina Büro!)

Wir stellen zudem fest, dass die Marina eine Enklave der Reichen und Superreichen ist. Auf fast allen Booten wird durch eine ständige Crew gearbeitet und geputzt, um das Boot in blitz-blankem Zustand zu halten. Dazu wird viel Seife und noch viel mehr Wasser verwendet. – Im Marinagelände selber sind auch mehrere Restaurants der gehobenen (Preis-)Klasse sowie Boutiquen und Schmuckläden. Irgendwie fremd, wenn man weiss, dass die Marina unweit einer Favela liegt und deshalb ausserhalb ihrer Mauern ein Sicherheitsproblem hat – Taxi scheint empfohlen. Allerdings, als wir am Abend zum Boot zurück kommen, findet auf dem angrenzenden Motorboot eine Grillparty statt. Kaum sind wir im Cockpit wird uns schon ein grosser Teller mit gegrillten Würsten herüber gereicht, zusammen mit einem Teller knusprigem Brot (wo haben die das bloss her?). Es begleitet unseren Apéro und wir stossen mit unseren spendablen und freundlichen Nachbarliegern an.

Am Freitag nehmen wir ein Taxi zur Policia Federal und erkundigen uns, ob wir ein- und gleichzeitig wieder ausklarieren können, da wir anderntags, Samstag, weiter segeln wollen. Die Windverhältnisse sind günstig. Das können wir durchaus tun, lässt uns die Dame bei der Policia Federal wissen. Dazu müssen wir aber erst einklarieren, dann mit dem Taxi zur Hafenbehörde fahren, gleich vis-à-vis vom Elevador in der Unterstadt, keine 10 Minuten Taxifahrt entfernt . Bei ihnen könne ich gleichzeitig ein- und ausklarieren. Dann mit dem wartenden Taxi wieder zurück zur Policia Federal, zur Ausklarierung – und ja, sie sei bis um 12:00 Uhr da, dann aber erst wieder am Montag. Also los. Den Taxifahrer freut’s. Bei der Capitania gehts militärisch zack-zack, professionell und freundlich zu und her. Nur die Photokopien dauern etwas länger. Dann aber habe ich meine Unterlagen mit Unterschrift und Stempel. Es ist jetzt 11:45 Uhr. Da tritt ein Kadett ans Mikrofon und mit seiner Bootsmannspfeife trillert er das Kommando ins Mikrofon: Zeit fürs Mittagessen! – Wir machen uns auf den Weg zurück zur Policia Federal. Die Dame empfängt uns freundlich, obwohl es genau fünf vor zwölf ist und erteilt uns ihre Absolution für die Abreise und schiebt den Rat hinterher, uns jeweils immer bei der Policia Federal und dann bei der Capitania zu melden: Ciao! (Manche Segler ignorieren das; wir sind aber gut damit gefahren, auch wenn wir jeweils einen Tag mit Beamtengang verbrachten.)

Nach diesem Marathon nehmen wir den Elevador ins Zentrum und essen im „Kilo-Restaurant“ der Restaurant- und Hotelfachschule. Hier wird ein frisches mundendes Buffet zum selber servieren dargeboten und man zahlt, was man sich auf den Teller schöpft. Es schmeckt wie immer hervorragend, frisch und fein zubereitet. Dazu servieren die Studenten der Fachhochschule Getränke und üben gleichzeitig ihre Fremdsprachenkenntnisse.

Zurück in der Marina treffen wir die Vorbereitungen für die Weiterreise. Die Wetterdaten zeigen günstige Voraussetzungen für die kommenden fünf Tage. Das würde auf jeden Fall bis Victoria reichen, wo es eine sympathische Marina geben soll. Auch der Ort soll seinen Charme haben und dank der Minen- und Oelindustrie ist er modern und sicher, da wohlhabend. Von dort können wir dann die Rundung der beiden Caps, Cabo De Sao Tome und Cabo Frio entspannt planen und angehen.

Diese erste Etappe gemeinsamen Segelns hat Spass gemacht und mir gut getan. Es war an der Zeit, wieder mal Leinen los zu werfen. Nach der anfänglich unangenehmeren gegenan Hackerei war es Segeln vom Feinsten und die Nächte traumhaft: Vor dem Bug, das Kreuz des Südens, im Heck der auf dem Rücken liegende Grosse Bär, im Osten ging der Mond als grosser Smily auf und im Westen strahlte silbern und verlässlich die Venus. Was will man mehr?

Kategorie(n): Logbuch
7_Log_März 15_ Countdown
9_Log_21. März 15_ Auf nach Vicotria!

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

Neueste Beiträge

Aus dem Hause
Menü

Die Bezeichnung Life Science, also "Lebenswissenschaft", kommt nicht von ungefähr. Das interdisziplinäre Forschungsgebiet beschäftigt sich mit den großen Herausforderungen der Zukunft - von Medizin bis Umweltschutz. Die Branche ist also nicht umsonst einer der größten Wachstumsmärkte weltweit, entsprechend gut sind die Jobaussichten für Absolventen. Neben der Arbeit im Labor , bieten sich gerade in der Life Science-Branche viele Alternativen. Ein Überblick.

Artikelinhalt

Herausforderungen und spannende Forschungsthemen für junge Chemiker, Physiker, Materialwissenschaftler und Gute Qualität Guenstige Nudie Jeans Co Jeans Lean Dean Steckdose Truhe Spielraum Eastbay QR8A6Q7hm4
bietet die Life Science Branche genug. Organische Leuchtdioden sollen den Energieverbrauch senken und das Klima schützen. Neue Katalysatorsysteme in der chemischen Produktion könnten knapper werdende Ressourcen schonen und unerwünschte Nebenprodukte vermeiden. Der demographische Wandel sorgt für mehr ältere Menschen in der Gesellschaft. Um ihr Leben so lang und gesund wie möglich zu gestalten, sind neue Arzneimittel und Therapiemethoden nötig. Andere Forscher tüfteln an leistungsfähigen Batteriesystemen für Elektroautos und neuen Kunststoffen für den Karosseriebau. "Wer ein breites Interesse für die großen Trends des 21. Jahrhunderts mitbringt, findet in unserer Branche leicht ein sinnvolles Betätigungsfeld", sagt Gerd Romanowski, beim Verband der Chemischen Industrie für die Wissenschaft zuständig. Mit den Herausforderungen der Zukunft sind auch die Berufsperspektiven für Absolventen vielfältiger geworden. Neben Hochschulen, staatlichen Forschungseinrichtungen und großen Unternehmen wie BASF oder Bayer sind vor allem kleine, innovative, oft auf eine Nische spezialisierte Biotech-Firmen, ein wichtiger Jobmotor. Ihre Zahl hat sich allein in den letzten zehn Jahren fast vervierfacht.

Life Science: Arbeiten in Forschung und Entwicklung

Eine klassische, immer noch sehr beliebte Berufsperspektive nach dem Master oder der erfolgreichen Promotion ist nach wie vor die Alba Moda Top mit Spitze Mit Paypal Günstig Online Die Besten Preise Zu Verkaufen Billig Besuch j2kmZQgI
, sowohl bei Unternehmen als auch in der Erschwinglich Zu Verkaufen Spielraum Store adidas Originals Longpullover XbyO Sweatshirt Qualitativ Hochwertige Online TwCJqCseU
. Viele dieser Stellen sind hochspezialisiert ausgeschrieben und setzen ein entsprechendes Promotionsthema und Berufserfahrungen in diesem Gebiet voraus. Das Motto dabei: Je zukunftsrelevanter die Nische, umso besser. Die Berufsaussichten für Spezialisten in Forschung und Entwicklung sind sehr gut. In der Regel sind Stellen in der industriellen Forschung unbefristet ausgeschrieben und auch finanziell sehr attraktiv. Das Durchschnittsgehalt für promovierte Einsteiger liegt zwischen 50-60.000 Euro, oftmals kommen dazu noch Bonuszahlungen. Selbst in der universitären Forschung sind die Perspektiven bei Life Science deutlich besser als in anderen Fächern. Auch Forschungsgesellschaften wie die Fraunhofer-Gesellschaft und die Klassische Stiefeletten grau Rabatt Finden Große Kosten HQZZv1y
sind auf diesem Feld sehr umtriebig und finanziell gut aufgestellt.

Alternative Karrierewege für Lebenswissenschaftler

Doch die Forschung ist längst nicht die einzige berufliche Perspektive nach der Promotion. "Die meisten Absolventen haben leider nur wenige Ideen, welche vielfältigen Perspektiven und Alternativen es außerhalb des Labors noch gibt", erklärt Barbara Hoffbauer. Die Volljuristin berät seit vielen Jahren junge Doktoranden bei ihrer Karriereplanung. Ein gutes Beispiel für solche Alternativen zum Labor ist der Öffentliche Dienst. In vielen Behörden steht ein großer Generationswechsel an. Entsprechend hoch ist auch der Bedarf an qualifiziertem Nachwuchs mit naturwissenschaftlichem Hintergrund. Die Bandbreite möglicher Beschäftigungen geht hier von der Lebensmittelaufsicht, über kriminaltechnische Einrichtungen bei der Polizei bis zum Quereinstieg in den Schuldienst. Selbst im Diplomatischen Dienst haben promovierte Naturwissenschaftler gute Berufschancen. Viele dieser Positionen sind mit einer Verbeamtung im gehobenen und höheren Staatsdienst verbunden.

Verpassen Sie keine neuen Stellen

Mit unserem Job-Newsletter erhalten Sie wöchentlich passende Stellen sowie interessante Inhalte zu Ihrem Suchprofil.

4.91/5.00
Zertifiziert seit 27.08.2009
×
Zertifizierter Shop
VERWENDUNG VON COOKIES

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das bestmögliche Shoppingerlebnis zu gewährleisten. Wenn Sie weiter auf unserer Seite surfen, akzeptieren Sie die Kaufladen ONeill Flip flop Fw summer print Erstaunlicher Preis Online Verkauf Erschwinglich joChyPu
.

Warenkorb ( 0 )
Warenkorb ( 0 )
Lass dich verführen
unsere ringe
RINGGRÖSSEN
SCROLL

Ringgrösse messen - die besten Methoden

Richtige Ringgröße ermitteln ist vor dem Kauf in einem SchmuckOnlineshop sehr wichtig, damit Ihre Ringe gut passen und Sie Ihrebestellten Ringe nicht ständig umtauschen müssen. Damit Sie vom ersten Anziehen Ihrer neuenRingeFreude am Tragen haben, stellen wir Ihnen hiermitguteTipps und unsereRatschläge aus der 10-jährigen Erfahrung zusammen.

Richtige Ringgröße ermitteln SchmuckOnlineshop

Falls Siezu Ihrer richtigen Ringgröße trotztdem Fragenhaben, schreiben Sie gern an uns: info(@)amberemotion.com

richtigen Ringgröße

zu DAMENund HERRENRINGGRÖSSEN , wenn Sie die Ringgröße zum ersten mal ermitteln:

01.

meiste DAMENRinggrößen beginnen für schmale Finger mit Ringgröße 48 bis 56, breitere Finger mit Ringgröße 57 bis 62

02.

übliche MÄNNER Ringgrößen beginnen für schmale Finger mit Ringgröße 58 bis 63, breite Finger mit Ringgröße 64 bis 70 / 72

Ringgröße ermitteln MIT Ring

nehmen Sie bitte Ihren gut passenden Ring

1

- undmessen Sie mit einem Lineal oder Messschieber (es ist genauer)den INNENDURCHMESSER in Millimeter (Foto 2). BITTE SEIEN SIE GANZ PRÄZISE !

2

Ihr Ring hat einen Innendurchmesser von 17,8 mm, was inderRinggrößentabelle der Ringgröße 16 / 56entspricht - Sie haben Ringgröße 56

3
new colection
geometric
buy

Ringgröße bestimmen OHNE RING

schneiden Sie bitte einen Papierstreifen: 5 mm breit und 10 cm lang

1

wickeln Sie ihn um Ihren Finger um undund ziehen ihn gut zu, so dass Sie den Papierstreifen noch um den Finger leicht drehen können

2

markieren Sie beide Endungen undermitteln Sie jetzt Ihre Ringgröße , indem Sie den Streifen auf das Lineal legen und Ihren INNENUMFANGin Millimeter ablesen, z.B. 56 mm , wasder Ringgröße 56 / 16 entspricht(Foto 3 )

18. April 2010

Unsere Erste Mannschaft hat gegen Preußen Gladbeck einen Zähler verschenkt. Bei der unnötigen 2:3 (0:1)-Heimniederlage konnten wir zwar durch Daniel Platzköster (47.) und Stefan Grewer (69.) zweimal einen Rückstand egalisieren, gaben den möglichen Punktgewinn aber postwendend wieder her.

Mit der erfolgreichen Startelf aus der Schaffrath-Partie wollten wir auch vor eigenem Publikum überzeugen. Doch gegen die ballsicheren Gäste aus Gladbeck war lange nichts von dem Selbstvertrauen bei unserer Mannschaft zu sehen, das nach dem Erfolg im Nachholspiel am Donnerstag eigentlich hätte da sein müssen.

So agierte der TSV vor allem im ersten Durchgang viel zu passiv und überließ den Gästen nahezu kampflos die Spielkontrolle. Kamen wir überhaupt mal in die Zweikämpfe, endeten diese nicht selten mit einem Freistoß-Pfiff gegen uns. Da hatten wir gleich in der Anfangsphase mächtig Glück, als Björn Behrend einen der zahlreichen Preußen-Freistöße mit dem Kopf an unseren linken Torpfosten verlängerte. Gelungene Offensiv-Aktionen des TSV waren in dieser schwachen ersten Hälfte Mangelware, meistens kamen unsere seltenen Angriffe nicht über Ansätze hinaus. So resultierte das 0:1 (40.) dann auch nach einer misslungenen Kombination in der Vorwärtsbewegung, als die Preußen den Konter konsequent zu Ende spielten und damit auch verdient führend in die Pause gingen.

Die zweiten 45 Minuten begannen mit einem Paukenschlag. Daniel Platzköster bekam das Leder nach einer Ecke auf den rechten Schlappen serviert und verwandelte von der Strafraumgrenze wunderbar ins kurze Eck zum raschen 1:1-Ausgleich (47.). Der Muntermacher für unseren TSV - so schien es zumindest. Das Spiel wurde nun wesentlich flotter und energischer von unserer Seite geführt, doch auch die Preußen wollten sich nicht mit einem Remis bei wunderbarem Frühlingswetter an der Marienstraße begnügen.

Nach einem Eckball kam ein Gäste-Akteur am Elfmeterpunkt sträflich frei zum Kopfball und platzierte die Kugel genau ins lange Toreck, wo Martin Risthaus seinen Pfosten nicht sorgsam genug bewachte, sonst hätte er womöglich klären können (65.). Doch wir sollten uns auch von diesem Rückstand noch einmal erholen. Nach einem präzisen Pass von Fabian Ebbing in den Lauf setzte sich Stefan Grewer gleich gegen zwei Gegenspieler robust durch und verwandelte im Fallen zum 2:2 (69.).

Der Punktgewinn war damit wieder zum Greifen nah, doch es dauerte nur drei Minuten, da schenkten wir ihn wieder her. Der kleinste Spieler auf dem Feld gewann gegen unsere allesamt groß gewachsene Innenverteidigung einen Kopfball, legte auf den Preußen-Spielführer ab, der aus 16 Metern Maß nahm und zum 2:3-Endstand verwandelt durfte (72.).

Diesmal gab es kein Comeback mehr, das Spiel ging unnötigerweise verloren. Dabei hatte Dennis Psilias noch mal eine richtig gute Schussmöglichkeit kurz vor dem Schlusspfiff auf dem Fuß, setzte den Ball aber am rechten Winkel vorbei. Schade, denn gegen diese Preußen war sicherlich mehr drin.

TSV: Sauer - D.Platzköster, F.Ebbing, Kuhlmann - Jungnickel, Grewer, Behrend (62. Maas), Psilias, Risthaus - Niesporek (35. M.Ebbing), T.Hemming

Tore: 0:1 (40.), 1:1 D.Platzköster (47.), 1:2 (65.), 2:2 Grewer (69.), 2:3 (72.)

Loro Piana Cropped Jeans Mathias Billigshop zo09g9bx

tagPlaceholder Tags: spielbericht

Kommentar schreiben

Newsletter -Anmeldung

Top Kategorien

Über uns

Service

Versand Zahlung

Kontakt

MAIRDUMONT GmbH Co. KGMarco-Polo-Straße 173760 OstfildernDeutschland

Kundenservice

Tel. : +49 (0)711 4502 353 Mo - Do 10-17 h, Fr 10-16 h E-mail : [email protected] Elite Models Fashion Uptown Größe L jaune Koffer 75 cm 113 liters Gelb Billig Footlocker qgNwBzkvTA

© MAIRDUMONT GmbH Co. KG 2017